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Im Test: BlackBerry Curve 8520 - 1. Bericht



Dank sasverse darf ich das BlackBerry Curve 8520 im Rahmen des TRND-Projekts acht Wochen lang testen. Eine super Gelegenheit für mich, das bekannte Geschäftshandy mal kennenzulernen. In meinem Job wäre so ein Ding ja schon sehr praktisch...

Aber eins vorweg: Da ich seit Jahren nur Nokia-Handys benutze, war die Umstellung auf ein BlackBerry doch sehr groß. Im Gegensatz zu den Nokia-Handys fand ich die Bedienung des BlackBerrys alles andere als intuitiv. Wie bekomm ich Umlaute hin? Wie die Tastensperre? Letzteres hab ich nach ein paar Versuchen rausgefunden. Ersteres nicht. Glücklicherweise hatte meine Freundin bereits im Internet nach der Lösung gegoogelt.

Bei der Bedienung will ich mal bleiben: Das BlackBerry ist mit einer QWERT-Tastatur ausgestattet. Eigentlich ja super, um längere Texte zu schreiben. Allerdings sind mir die Tasten einfach zu klein und zu nahe beieinander. Tippen ohne Gucken geht auch nach einigen Wochen nicht. Und dabei hab ich wirklich keine großen Hände bzw. dicke Finger. Mein Freund hat es auch mal ausprobiert, aber begeistert war auch er nicht. Er ist im übrigen Touchpads bei Smartphones gewöhnt. Und auch ich hab mich schon einige Male erwischt, wie ich auf dem Bildschirm etwas antippen will. Auch wenn ich zuvor noch nie ein Smartphone mit Touchpad hatte, aber irgendwie denk ich doch, dass es automatisch bei neueren Handys mit inbegriffen ist.

Das Trackpad lässt sich manchmal auch zu gut manövrieren. Eine kleine Bewegung zu viel und schon ist man über den gewünschten Menüpunkt hinweg gehuscht. Da hab ich es doch lieber, ständig weiter klicken zu müssen. Da kann das wenigstens nicht so schnell passieren, dass man im Eifer des Gefechts den falschen Menüpunkt anwählt und dann erstmal warten muss, bis dieser wieder geschlossen ist, bevor man den richtigen Punkt öffnet.

Facebook und Twitter nutze ich regelmäßig auf dem BlackBerry. Aber dazu dann wann anders mehr!

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ESCADA Me-Parfümkollektion

Ich darf mal wieder bei einem wunderbaren Produkttest mitmachen! :D

Und zwar hab ich von bopki die ESCADA Me-Parfümkollektion bekommen. Kennt ihr die?


(von links) "Desire me", "Incredible me" und das neuste Parfüm "Absolutley me"


Ich kannte das Parfüm "Incredible me" bereits vor dem Projekt und war von dem Duft echt angetan. Jetzt muss ich aber zugeben, dass das neue Parfüm "Absolutely me" mein neuer Lieblingsduft in der Me-Kollektion geworden ist. Eine süße Mischung aus Vanille, Himbeere und Rose Macaron. "Desire me" ist auch angenehm zu tragen, sehr leicht und alltagstauglich.
Die Flakons find ich auch sehr hübsch anzusehen. Was meint ihr?

Sehr toll war außerdem, dass das Paket noch eine Packung Rose Macarons enthalten hat. Yummy, sehr lecker! Ich kannte Macarons ja noch gar nicht.


Der Inhalt des Pakets


Ich und mein Favorit


Kennt ihr die Parfüms aus der Me-Kollektion? Falls nicht, probiert die Düfte mal aus, wenn ihr das nächste Mal in einer Parfümerie/Drogerie steht. Vielleicht gefallen sie euch ja so gut wie mir :)
Ich muss zugeben, dass es mir dieses Mal nicht leicht gefallen ist, meine Liste zu kürzen. Aber ich hab momentan einfach nicht so viel Zeit für das LJ und seh in Zukunft auch keine Besserung. Jedoch möchte ich mich einigen Freunden hier auch mehr widmen, als ich es bisher getan hab. Und einige andere hab ich deswegen manchmal nur noch überflogen. Das tut mir auch Leid für diejenigen, da ich ja weiß, wieviel einem das LJ bedeutet. Deswegen dieser Schritt.

Ich wünsch euch aber alles Gute!

(Kommentare sind verdeckt, falls noch jemand was loswerden will.)

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Drachenläufer



Drachenläufer
von Khaled Hosseini

Afghanistan im Jahr 1975: Noch herrscht Frieden in dem Land. Der zwölfjährige Amir genießt mit seinem Freund Hassan, Sohn des Hausdieners Ali, die Kindheit. Besonders der Spaß am Drachensteigen verbindet die beiden Jungen. Doch die enge Freundschaft zwischen Amir und Hassan wandelt sich mit der Zeit, bis beide getrennte Leben leben. Amir landet schließlich in Amerika und kommt viele Jahre später zurück nach Kabul, wo ihn seine Vergangenheit einholt.

Die Tageszeitung beschrieb das Buch als "kleines literarisches Wunder" und dieser Bewertung kann ich nur zustimmen. Für das Leben in Afghanistan oder die Geschichte hatte ich mich zuvor nie sonderlich interessiert. Aber Hosseini weckt das Interesse an dieser fremden Kultur und schafft es hervorragend, dass der Leser einen Eindruck über Afghanistan bekommt. Über ein Afghanistan vor, während und nach dem Krieg. Mit einer einfühlsamen Geschichte über die Freundschaft zweier Jungen verbindet er die Vergangenheit mit der Gegenwart des Landes. Der Leser findet sich in Amirs Gedankenwelt wieder und gerade weil die Geschichte aus der Sicht eines Afghanen beschrieben wurde, ist es für den Leser noch verständlicher, wie die Menschen dieser Kultur denken und leben. Wirklich sehr lesenswert!

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Nachtblende



Nachtblende
von Douglas Kennedy

Ben Bradfort hat eigentlich alles, was man sich im Leben wünscht. Er ist erfolgreicher Anwalt an der Wall Street, hat eine Frau und zwei Kinder und ein kleines Häuschen in einem Vorort von New York City. Dennoch fühlt er sich eingeengt und ist mit seinem Leben nicht zufrieden. Eigentlich wollte er immer Fotograf werden... Dann kommt es zu einem Zwischenfall, in dem Bradford einen anderen Mann ungeplant umbringt. Sein Leben steht auf der Kippe. Er weiß, dass nichts mehr so sein wird wie es war, wenn er sich der Polizei stellt. Kurzerhand übernimmt er die Persönlichkeit des Toten und fängt als Fotograf in Montana ein neues Leben an. Die Angst sitzt ihm jedoch ständig im Nacken...

Dieses Buch stand schon lange Zeit bei meinen Eltern im Regal. Da ich gerade nichts anderes zur Hand hatte, nahm ich mir Nachtblende mal vor und hab keine Minute bereut. Zunächst schildert das Buch sehr gut, wie Ben Bradford sich in seinem Job und in seinem alten Leben gefühlt haben muss. Die Unzufriedenheit springt förmlich aus den Seiten. Dann kommt es zu dem Mord. Der Leser kann die Verzweiflung förmlich fühlen und man fiebert mit, ob Bradfords Plan aufgeht. Das tut er, aber an Spannung verliert der Thriller keine Minute. Spannend bis zum Schluss!

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Bis ans Ende aller Tage



Bis ans Ende aller Tage
von Jodi Picoult

Zwei Familien, die Golds und die Hartes, wohnen seit langer Zeit nebeneinander. Die zwei Frauen verbindet eine enge Freundschaft, die besonders dadurch geprägt wird, dass sie fast zur selben Zeit Kinder in die Welt setzen. Chris und Emily werden geboren und seit diesem Zeitpunkt kann sich keines der beiden Kinder ein Leben ohne den anderen vorstellen. Sie erleben alles zusammen und aus einer anfänglichen Freundschaft wird in der Highschool schließlich Liebe. Das ist für kniemanden verwunderlich. Die Eltern hatten sogar fest damit gerechnet. Doch dann passiert etwas völlig unerwartetes, was die Freundschaft der Familien sehr gefährdet. Emily wird tot aufgefunden. Die Ursache: Eine Schusswunde im Kopf. Am Tatort: Chris, der sie in den Händen hielt. Aber dessen Fingerabdrücke auf dem Revolver gefunden wurden. Was war geschehen?

Wenn Liebe über den Tod hinausgeht. Das steht auf dem Buchrücken des Romans von Jodi Picoult. Und diese Worte könnten treffender nicht sein. Sie beschreibt sehr detailliert, wie die Beziehung zwischen Emily und Chris ausgesehen hat. Blicke in die Vergangenheit wechseln sich mit Gegenwartserzählungen ab. Der Leser bekommt ein Gespür dafür, wie es Chris in der ganzen Zeit ergeht, als er wegen Mordes angeklagt wird und ins Gefängnis kommt. Das er wirklich geliebt hat wird nie in Frage gestellt. Doch da sind noch Emilys Eltern, Chris Eltern, sein Anwalt und die Staatsanwältin. Jeder hat seine Theorie über das was geschehen war. Und jede Geschichte klingt einleuchtend. Jodi Picoult erzählt ihre tragische Geschichte mit sehr viel Emotionen und Spannung. Eine Liebesgeschichte findet sich in einem Krimi. Denn schließlich will der Fall aufgelöst werden, was wirklich passiert war. Ein bisschen hätte man bei den knapp 640 Seiten vielleicht kürzen können. Und man fragt sich auch, warum Chris nicht früher mit der Wahrheit herausrückt. Aber dann wäre diese wunderbar tragische Erzählung auch nie so geworden wie sie jetzt ist.

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Oral-B Professional Care 3000

Über TRND hatte ich mal wieder das Vergnügen bekommen, ein neues Produkt testen zu dürfen. Und dieses Mal bin ich wirklich hin und weg!



Da die Testphase jetzt fast abgelaufen ist, will ich euch auch mal kurz meine Meinung über die elektrische Zahnbürste Oral-B Professional Care 3000 kundtun.

Eigentlich gehörte ich immer zu denjenigen, die sagten: "Eine elektrische Zahnbürste? Nö, sowas brauch ich nicht! Mir reicht meine Handzahnbürste." Das hat sich jetzt nach dem Testprojekt aber geändert. Meiner Meinung nach merkt man schon einen großen Unterschied nach dem Putzen. Die Zähne fühlen sich nach dem Putzen mit der Oral-B viel sauberer an als sonst.

Doch nun ein paar allgemeine Infos zur der Zahnbürste:
Es lassen sich drei Stufen jeweils per Knopfdruck einstellen. Reinigen, Sensitive und Polieren. Dazu gibt es auch die jeweiligen Bürstenköpfe. Ein rotes Lämpchen warnt einen, wenn man mit der Bürste zu fest auf das Zahnfleisch drückt und eine Vibration gibt dir, wie lange du schon putzt (insgesamt 2 Minuten mit jeweils 4x30 Sek.-Abständen). Gerade die beiden letzten Elemente find ich doch echt praktisch. Und mein Zahnfleisch wird es mir sicher danken, da ich öfters mal Probleme hatte, weil ich eben zu fest beim Putzen drücke.

Als ich eine Woche im Urlaub war, musste ich natürlich wieder auf die handelsübliche Zahnbürste zurückgreifen und hab da schon einen Unterschied gemerkt. Das Mundgefühl war nach dem Putzen nicht so sauber wie mit der Oral-B. Auch habe ich das Gefühl, dass meine Zähne heller werden. Obwohl ich die Polier-Funktion oder den Polier-Bürstenkopf noch nicht ausprobiert habe. Aber ich denk Zahncreme mit Whitening-Effekt entfaltet hier seine richtige Wirkung.

Das Lustige ist, dass eine Freundin von mir erst vor einiger Zeit beim Zahnarzt war und dieser ihr sogar zu einer elektronischen Zahnbürste geraten hat. Ist allgemein besser zum Zahnfleisch und reinigt auch gründlicher. Meine Erfahrung sagt außerdem: Man spart Zahncreme! Ich gehörte nämlich immer zu denjenigen, die die ganze Zahnbürste voll machten. Das geht bei dem kleinen Bürstenkopf von der Oral-B auch, aber natürlich ist es viel weniger ;)

Also, ich bin wirklich ganz angetan und werd die Oral-B auch in Zukunft benutzten! Zwar war ich erst etwas schockiert, als ich gesehen hab, dass die Bürstenköpfe im 6er-Pack ca. 15 Euro kosten, aber wenn man es mal umrechnet, ist es doch gar nicht so teuer. (Eine Bürste hölt ca. 3 Monate.)
Die Oral-B Professional Care 3000 ist zwar etwas teuer in der Anschaffung, aber wer Interesse hat: Ich hab noch ein paar 15-Euro-Gutscheine für Amazon, die bis Ende September 2009 gültig sind! ;)

Was haltet ihr von elektronischen Zahnbürsten? Habt ihr ähnliche Erfahrungen machen können?

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Das kurze Leben



Das kurze Leben
von Juan Carlos Onetti

Juan María Brausen hat sein Leben satt. Seit Jahren ist er mit ein und derselben Frau verheiratet und lebt eigentlich nur in den Tag hinein. Kann das schon alles gewesen sein, fragt sich der Mitvierziger. Nachdem seine Frau an Brustkrebs erkrankt und nicht mehr die selbe ist wie vorher, bricht auch Brausen aus seinem Leben aus und erfindet für sein Drehbuch einen neuen Charakter, den er selber immer mehr annimmt. Prostitution, Drogen und Mord machen dieses Leben aus. Sein Leben? Oder doch das Leben des anderen?

So. Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht mal sicher, ob diese Zusammenfassung wirklich stimmt. Denn das Buch ist einfach verwirrend, so dass ich zum Schluss gar nicht mehr durchgeblickt habe. Ich hatte es mir vor Jahren mal gekauft, da ich die Beschreibung sehr ansprechend fand und auch dachte: "Hey! Die SZ-Mitarbeiter sollten ja wissen, was wirklich lesenswert ist!" Meinetwegen kann Ornetti auch der "Wegbereiter und Vorläufer des modernen lateinamerikanischen Romans" sein. Mich hat er auf jeden Fall nicht überzeugen können.
Schachtelsätze deluxe und Charaktersprünge, dass man nicht mehr weiß, um wen es jetzt gerade eigentlich geht. Am Anfang war's noch spannend zu lesen, aber mit der Zeit hatte ich immer weniger Lust. Kein Wunder, dass ich jetzt schon seit Mai an diesem Buch saß...

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